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Das "Jobentdecker"-Projekt

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4 Berufe in 4 Wochen testen und die Erfahrungen mit der Social-Media-Community teilen - darum geht's bei "Jobentdecker 2019"!

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"Jobentdecker 2019" ist ein Projekt unter dem Label der Bildungsregion des Landkreis Haßberge. Hier erfahren Sie mehr zur Bildungsregion.

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Hinter den Kulissen beim Radio

Ich denke (fast) jede/r hat erstmal Vorfreude, wenn er wüsste, er dürfe bei einem Radiosender hinter die Kulissen schauen, so war es auch bei uns. Auf die Nachfrage, wer freiwillig einen Tag bei PRIMATON und radiohashtag+ im Rahmen des Projekts dabei sein möchte, waren wir sofort überzeugt und meldeten uns. Voller Spannung und Vorfreude haben wir uns also am Montagmorgen auf den Weg zum Landratsamt, und von da aus mit Anja Güll, Koordinatorin des Projekts Jobentdecker Landkreis Haßberge, in Richtung Schweinfurt zu Radio PRIMATON und radiohashtag+ gemacht. Dort angekommen, gings auch (fast) gleich los. Wir drei durften in verschiedene Aufgaben bei den Radiosendern reinschnuppern. So war Jule bei radiohashtag+ als Morgenshowmoderatorin, Madleine bei PRIMATON als Nachrichtensprecherin und Anna bei PRIMATON als Moderatorin.

Als erstes berichtet euch Jule von ihren Erfahrungen: Wie ihr bereits erfahren habt, durfte ich zuerst bei radiohashtag+ hinter die Kulissen schauen. Ein Radiosender der sich speziell an jüngere Hörer wendet. Lena, die Moderatorin der Morgenshow musste sich meinem Fragenhagel stellen. Begonnen mit ,,Habt ihr eigentlich Einfluss auf die Musikauswahl?“. Die Antwort war nein, was mich zuerst etwas enttäuscht hat, als ich aber gesehen hab, wie sich Lena binnen Sekunden informative Texte basierend auf Nachrichten überlegt und einspricht – auf die Sekunde zwischen die Lieder passend – und die Lieder verknüpft, wusste ich, dass die Moderatorin mehr als genug zu tun hat. Ich musste keinen Satz einsprechen und bekam doch immer Panik als ich den Countdown gesehen habe, mir wurde gesagt, dass man sich daran gewöhnt aber trotzdem fand ich das super bewundernswert mit welcher Ruhe und Gelassenheit sie das Wetter, Staus und Blitzer einsprach. Das Volontariat um Redakteurin und Moderatorin zu werden dauert zwei Jahre, die Lena bald schon hinter sich hat, dann ist sie festangestellt. Es gibt aber auch die Möglichkeit als ,,freier Mitarbeiter“ im Radio zu arbeiten. In dem Fall wird man nicht mit festgelegtem Lohn, sondern für die Moderationen bezahlt. Praktika sind im Journalismus allgemein gerne gesehen, auch wenn sie mit dem letztendlichen Arbeitsbereich wenig zu tun haben. Nach meiner Stunde bei radiohashtag+ durften Madleine und ich noch an einer Sitzung teilnehmen, in der Termine abgesprochen und Themen, die umgesetzt werden sollen aufgeteilt und besprochen wurden. Im Anschluss durfte ich erst mit Madleine eine Umfrage in Schweinfurt zum Thema ,,Welchen Radiosender hört Schweinfurt“ starten und danach eine Reportage in Trappstadt über das Chaos mit den Straßennamen dort aufnehmen. Schon davon gehört? Ist eine lustige Story, der ich auf den Grund gehen durfte. Es hat mir eine Menge Spaß gemacht, ich habein paar Tipps zur Betonung und Aussprache bekommen, die ich zukünftig umsetzen möchte und die Reportage gibt es morgen früh auf Radio Primaton zu hören, also unbedingt reinschalten!


Zunächst ist Madleine an der Reihe: Mein Tag als Jobentdeckerin startete mit einem Besuch in der Nachrichtenabteilung von Radio Primaton. Hier durfte ich dem Nachrichtensprecher Luca Bauer, bei seiner Arbeit einmal über die Schulter schauen. Bevor die Nachrichten live in der Sendung gesprochen werden können, müssen zuerst ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Der Nachrichtensprecher informiert sich zu Beginn, über verschiedene Medien, wie Zeitung, Internet oder Facebook über die aktuellen Geschehnisse in der Welt und in der Region. Im Anschluss daran muss gefiltert werden, welche News für den Radiohörer interessant sind und welche eher weniger. Da die meisten Artikel zu lang und zu viele Informationen für einen Radiobeitrag haben, müssen die wichtigsten Daten erkannt und bündig zusammengefasst werden. Als generelles Maß gilt hierbei, nicht mehr als drei Zahlen pro Beitrag, damit es auch dem Radiohörer im Auto möglich ist, dem Bericht zu folgen. Wenn alle Vorberatungen getroffen sind, der Nachrichtensprecher sich ein Skript vorbereitet hat, gibt es für den Nachrichtensprecher noch kurz die Möglichkeit, alle News noch einmal durchzugehen, bevor wir die fertigen Nachrichten live im Radio hören können. Am Mittag machten Jule und ich, als Radio Reporterinnen die Schweinfurter Innenstadt unsicher. Unsere Mission war es, Passanten auf der Straße zu interviewen. Besonders interessierte uns hierbei, welcher Radiosender von den Leuten gerne gehört wird und warum. Natürlich war die Antwort von allen befragten Passanten „Radio Primaton“, oder „Radio Hashtag Plus“.  😉  Ich war sehr überrascht, wie viele Leute dazu bereit waren, sich unseren Fragen zu stellen. Um die Aufnahmen schlussendlich auch verwenden zu können, müssen Versprecher, Pausen oder störende Geräusche herausgeschnitten werden, eine Aufgabe, der ich mich gleich im Anschluss an unseren kleinen „Ausflug“ stellte. Mirjam Helmert erklärte mir kurz die wichtigsten Kniffe für das Schnittprogramm, bevor ich selbst loslegen konnte. Den fertigen Interviews könnt ihr demnächst bei Radio Primatonlauschen. Am Nachmittag schaute ich dann noch bei Anna und Julian Schöner vorbei, die gerade eine Live-Sendung moderierten. Das war auf jeden Fall eines von vielen persönlichen Highlights vom heutigen Tag, auch selbst einmal im Radio sprechen zu dürfen. Zum Abschluss meines Berichtes kann ich nur sagen, dass ich einen sehr interessanten, spannenden und amüsanten Tag bei Radio Primaton verbringen durfte, bei dem Blick hinter die Kulissen wo uns gezeigt wurde, wie Radio wirklich funktioniert und ich denke, ich spreche da für alle Jobentdeckerinnen.

Ich, im Radio!!!

Und zuletzt noch Annas Erlebnisse: Für mich gings mit Julian Schöner, einem Redakteur und Moderator von PRIMATON, zuerst an den PC um den Radioplan für den Tag fertigzustellen und von da aus ab ins Studio. Angefangen um 10.00Uhr haben wir an diesem Tag zusammen bis 15.00Uhr das Programm von PRIMATON moderiert und organisiert. Lieder schneiden, aktuelles Wetter, Stau und Blitzer suchen, Überleitungen einfügen und vieles mehr, wurde immer noch zwischen den zahlreichen Moderationen durchgeführt. Kaum hats begonnen, durfte ich auch schon meinen ersten Versuch am Mikro ausprobieren und gleich mal den Wetterbericht präsentieren. Als wäre das nicht schon cool genug gewesen, durfte ich an meinem Tag noch zahlreiche andere Dinge, wie Ansage eines Liedes meines Lieblingssängers, nochmal das Wetter und viel, viel berichten über unser Projekt, was hoffentlich unsere Reichweite noch um einiges erhöht hatJ. Das Sprichwort „Übung macht den Meister“ ist mir sofort ins Gedächtnis gekommen, als ich Julian moderieren gehört habe, wo ich einen Zettel mit ganzen Sätzen darauf bei Wetter & Co benötigt habe, hat er alles frei gesprochen und noch dazu das erste mal gesehen und sofort optimal und interessant rüber gebracht, jaja Sprichwörter haben wohl doch meist recht. Die Atmosphäre zwischen den Kollegen war/ist super – zumindest hatte/habe ich das Gefühl – und dadurch hat das ganze nochmal mehr Spaß gemacht!! Ich bin sehr dankbar, dass ich das Ganze erleben durfte und geh mit einem super positiven Gefühl nach Hause!  Ich denke, sowas erlebt man nicht alle Tage, (außer!!!) ihr bewerbt euch bei PRIMATON oder radiohashtag+ und fang dort eure Ausbildung an, was ein echt cooler Job ist, und wäre mir meine Wahl für nächstes Jahr noch offen, wäre das definitiv eine meiner ersten Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz.

Ein kurzes Interview!
Mein Highlight!!
Das Wetter von mir:)

DANKE, an Radio Primaton, Radio Hashtag+ und das Jobentdecker Projekt, das wir das Alles erleben durften/dürfen!!!f


#ammaindaheim

Woche 3 im Jobentdecker-Projekt stand bei den Freizeitaktivitäten ganz im Zeichen des Themas „Leben am Main“!

Wir wollten unseren Jobentdeckerinnen zeigen, wie schön es ist, am Main zu leben und zu arbeiten. Und es gibt viele gute Gründe, „am Main daheim“ zu sein!

Einen guten Überblick dazu findet man z.B. auf der Homepage www.am-main-daheim.de der beiden Landkreise Haßberge und Schweinfurt – hier gibt es viele Infos und alle Anreize für ein Leben am Main:

Wie schön es ist, in einem Landkreis am Main zu leben und zu arbeiten, das wissen auch unsere Jobentdeckerinnen. In ihrer dritten Projektwoche haben Ann-Katrin, Anna und Jule als Freizeitaktivität einen SUP-Kurs in Sand am Main für uns getestet.

SUP? Was ist das denn?

Das könnt ihr im Beitrag unserer Jobentdeckerinnen nachlesen:

Weitere toll Ausflugtipps am, auf und entlang des Mains findet man ürbigens auch bei den Kollegen des Haßberge-Tourismus: www.hassberge-tourismus.de

Nach diesem tollen Erlebnis auf dem Main haben wir unsere Jobentdeckerinnen auch gefragt, was das Leben am Fluss Main und im Landkreis Haßberge so besonders macht und hier findet ihr die Videos mit den Antworten von Ann-Katrin, Anna und Jule:

Ann-Katrin zum Leben am Main im Landkreis Haßberge.

Und wie oft bist du am Main unterwegs, Anna?

Und hier ist Jules Video zum Thema #ammaindaheim: